Weitere Erfolgsbeispiele

Home  /  Neukundengewinnung  /  Erfolgsbeispiele  /  Weitere Erfolgsbeispiele
Computer-Shop

Computer-Shop: CHF 60’000.- Mehrumsatz mit neuen Businesskunden

Gute Lage für viel Laufkundschaft
In Rapperswil hat sich Beat K. vor ein paar Jahren mit einem Computerladen selbständig gemacht. Bis heute besteht seine Kundschaft vor allem aus Privatpersonen, die durch seinen zentral gelegenen Laden auf ihn aufmerksam wurden. Beat K. besorgt in seinem Laden den Verkauf, während er auf der technischen Seite von seinem Angestellten Reto S. und dem Lehrling Matthias M. unterstützt wird.

Aktuelle Kunden

Tüftlerduo mit hoher Akzeptanz
Das Geschäft bietet Hardware verschiedener Hersteller, Software und Zubehör sowie kleinere Hausnetzwerke und einen Reparaturservice an. Neben Neugeräten verkauft Beat K. auch gebrauchte Geräte, die aber nie älter als zwei Jahre sind. Diese checkt Reto S. nach ihrem Ankauf durch. Die Kunden schätzen es sehr, dass nur qualitativ hochwertige Ware verkauft und ein Top-Service geboten wird.
Zufall bringt ersten Businesskunden
Eher zufällig ist Beat K. zu einem Auftrag für ein KMU gekommen. Und zwar hat er den Inhaber im «Schwanen» an der Bar kennengelernt. Die komplette Erstausrüstung des Unternehmens hat ihm neben einem schönen Gewinn gleich weitere lukrative Anfragen von Firmen eingebracht. Das hat Inhaber Beat K. auf die Idee gebracht, das Geschäft mit Businesskunden aktiv anzukurbeln.

Von Schober: Neukunden-Potenziale

Business-Card für Neukunden
Seine Idee: Firmenkunden können eine Business-Card bekommen, die grundsätzlich grosszügige Rabattstaffeln gewährt, dazu Sonderservices wie 24-Stunden-Reparaturservice oder auch eine Overnight-Tauschgarantie bei Ausfall von Komponenten. Um dieses Angebot an seine neue Zielgruppe zu bringen, will er ein persönliches Mailing verschicken. Aber wie kommt man an die Adressen heran?
Business-Adressen aus der Region online ausgewählt
Beat K. recherchiert im Internet und findet auf www.schober.ch rasch die Business-Adressen, die er sucht. Im Schober-Shop wählt er bequem alle 1’243 KMU im Umkreis von fünf Kilometern aus. Die Adressen inklusive der Namen der Ansprechpartner und den Telefonnummern lädt er auf seinen PC – fertig! Dann entwirft Beat K., der gut mit Grafikprogrammen umgehen kann, ein zweiseitiges, vierfarbiges A4-Werbemailing. Die Druckdaten schickt er zusammen mit den Business-Adressen per Mail an eine befreundete Druckerei, die für ihn die weitere Verarbeitung übernimmt. So kommt das Mailing – mit persönlicher Ansprache, gefaltet und in einem Couvert – zur neuen Zielgruppe.
Nachfassen verstärkt den Erfolg
Wenige Tage nach dem Versand beginnt das Nachfassen bei ausgewählten Adressen. Dafür müssen alle zum Hörer greifen: Beat K., Reto S., Lehrling Matthias M. und auch die Aushilfe Martina G. Das macht Sinn, denn der persönliche Kontakt verstärkt die Wirkung des Mailings zusätzlich – die zahlreichen direkten Gespräche sind sehr spannend!

Mit Schober: Eine neue Kundengruppe erschlossen

Aus den Mailingrückläufern und dem Nachfassen ergeben sich 32 Anfragen. Daraus werden 15 konkrete Aufträge, 12 davon mit einer längerfristigen Bindung. Der Jahresumsatz mit Kunden, die aus dieser Aktion gewonnen werden konnten, beläuft sich auf über CHF 60’000.-; der Kosteneinsatz von CHF 3’930.- (Adressen inkl. Telefonnummern und Entscheidernamen und – funktion CHF 2’540.-; Druck und Versand CHF 730.-, Porto CHF 660.-) hat sich also mehr als gelohnt!

Übersetzungsbüro

Übersetzungsbüro: über CHF 120’000.- Jahresumsatz mit Neukunden

Es ist wichtig, Menschen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen
Dass die individuelle Ansprache der richtigen Zielgruppe Direct Marketing erfolgreich macht, das belegt auch das nachfolgende Beispiel. Lassen Sie sich inspirieren.
Die 43-jährige eidg. diplomierte Übersetzerin Karin F. führt im Raum Basel seit 12 Jahren erfolgreich mit 8 Mitarbeiter/innen einen Übersetzungsservice. Die gesamte Auftragsabwicklung läuft über das Internet, die Kommunikation mit den Übersetzern erfolgt per E-Mail oder Telefon.

Aktuelle Kunden

Hauptsächlich international agierende Unternehmen
In den letzten Jahren hat die Firma von Karin F. vermehrt für grosse Chemiekonzerne gearbeitet und ein entsprechendes Kompetenznetzwerk aufgebaut.

Von Schober: Neukunden-Potenziale

Aktiver Ausbau und Neukundengewinnung aus der Chemiebranche
Von einem befreundeten Unternehmer hat Karin F. erfahren, dass dieser mit Direktwerbung sehr gute Ergebnisse erzielt hat. Sie kontaktiert die Schober als Marktführerin in der Zielgruppen-Beratung und schildert ihr Vorhaben. Gemeinsam mit dem Experten wird die Zielgruppe selektiert, dieses Adressfile wird ganz einfach per E-Mail übermittelt. Es sind in der Schweiz ansässige Betriebe aus der Branche „Chemie, Kunst- und Mineralstoffe“.
Um die persönliche Ansprache zu gewährleisten, hat sich Karin F. dafür entschieden, nur Adressen von grösseren Firmen mit namentlich bekannter Unternehmens- oder Einkaufsleitung auszuwählen. Sie erhält von Schober 5’769 Adressen.
Von einer Werbeagentur lässt sich die Unternehmerin eine witzige A4 Postkarte gestalten mit der Beschreibung aller Leistungen und Kompetenzen sowie als Anreiz einen Erstkundenrabatt von 15% und die unkomplizierte Bestellmöglichkeit über die Website.

Mit Schober: Eine neue Kundengruppe erschlossen

Per Internet, E-Mail, Telefon und Fax erreichen die Firma von Karin F. in den nächsten Wochen 109 Anfragen, die sich eindeutig auf das Mailing beziehen. Aus diesen ergeben sich insgesamt 55 Neukunden. Mit diesen erwirtschaftet das Übersetzungsbüro einen Jahresumsatz von CHF 120’000.-. Bei einem Kosteneinsatz von CHF 12’748.- (Adressen CHF 4’730.-, Agentur CHF 1’600.-, Produktion CHF 880.-, Porto CHF 5’538.-) ein voller Erfolg!

Steuerberatungsservice

Steuerberatungsservice: guter Start in die Selbstständigkeit

Die Steuerberaterin Barbara B. aus Schaffhausen wagt den Sprung in die Selbstständigkeit. Bisher war sie in einem grösseren Treuhandbüro angestellt und dort zuständig für Handwerksbetriebe. Dabei hat sie sich beste Kenntnisse über deren spezifische Anforderungen sowie ein gutes Standing erworben. Von den bisher durch sie betreuten Kunden hat sie Signale bekommen, dass diese im Fall einer Selbstständigkeit zu ihr wechseln würden. Und sie halten Wort. So hat Barbara B. vom ersten Tag ihrer neuen Selbstständigkeit an ein feines Kunden-Portfolio. Doch ihr ist klar, dass das nicht reicht.

Aktuelle Kunden

Gute Vorbereitung ist alles
Auch deshalb hat sich Barbara B. einem lockeren Steuer- und Buchführungs-Netzwerk angeschlossen, das sich untereinander je nach Kapazitäten und Schwerpunkt-Kompetenzen Kunden und Aufträge verteilt. Für ihre Werbung hat sie sich von einer Agentur einen kostengünstigen DIN-lang-Flyer erarbeiten und drucken lassen, der ihre Geschäftsidee auf sechs Seiten sympathisch und kompetent beschreibt: Buchführung, Vorbereitung der Steuer- sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung für kleine und mittlere Handwerksbetriebe. Aber auch eine Existenzgründer-Beratung umfasst ihr Angebot.

Von Schober: Neukunden-Potenziale

Von Beginn an die Werbetrommel rühren
Die Jungunternehmerin will ihren Erfolg nicht dem Zufall überlassen und erkundigt sich nach geeigneten Werbemassnahmen, mit denen sie gezielt potenzielle Neukunden ansprechen und gewinnen kann. Einhellige Empfehlung: Direktwerbung über einen Adressen-Kauf bei Schober. Also recherchiert sie im Internet und wundert sich, wie einfach die Auswahl von passenden Zielgruppen im Adress-Shop auf shop.schober.ch ist. Sie entscheidet sich für handwerkliche Kleinbetriebe, die im Umkreis von 25 km rund um ihren Sitz gelegen sind. Sofern Ansprechpartner aus der Unternehmensleitung bekannt sind, selektiert sie auch diese Namen mit. Direkt nach der Online-Selektion lädt sie die Business-Adressen auf ihren PC und kann sie umgehend für ihre geplante Werbung nutzen.
Die richtigen Direct-Marketing-Partner
Den Flyer will sie mit einem Anschreiben versenden, in dem sie ihr Geschäftsmodellvorstellt und gleichzeitig zu einem individuellen Auftakt-Beratungsgespräch inklusive einem «Business-Zmorge» einlädt. Dies ist für alle, die sich innerhalb von 14 Tagen bei ihr melden, gratis. Druckunterlagen, Anschreiben und Adressen schickt sie per E-Mail an einen kleinen Lettershop-Betrieb. Der übernimmt im Full Service den Druck der Briefbogen, das Individualisieren des Inhaltes, das Zusammenpacken und Couvertieren sowie die Lieferung an die Post. Die Flyer bringt sie persönlich zum Lettershop.

Mit Schober: eine neue Kundengruppe erschlossen

Gelungener Start
Gespannt wartet sie nach dem Versand auf die Rückmeldungen. Und noch innerhalb der 14-tägigen Frist bekommt sie Anfragen für 28 «Business-Zmorge». Aus diesen und den direkten Anfragen aus dem Werbemailing ergeben sich für sie insgesamt 19 Aufträge mit einem Umsatzvolumen von knapp CHF 8’000.-. Die eingesetzten CHF 3‘940.- – CHF 2’400.- für die Business-Adressen von Schober, CHF 200.- für den Druck der Flyer, CHF 400.- für den Lettershop und CHF 940.- Porto – waren also eine clevere Investition, freut sich Barbara B.
Gewinnen jetzt auch Sie rasch neue Kunden und kaufen Sie Adressen von Schober!

Schuhdesignerin

Schuhdesignerin: CHF 20’000.- Umsatz Dank Direct Marketing Aktion

Die individuelle Ansprache an die richtige Zielgruppe macht Direct Marketing erfolgreich! Das belegt auch das nachfolgende Beispiel. Lassen Sie sich inspirieren.
Yvonne M. hat das Modedesign-Studium abgeschlossen und wagt den Sprung in die Selbständigkeit. Als Neu-Unternehmerin mietet sie ein Geschäft, wo sie neue Kreationen entwickeln und gleichzeitig eigene Schuhmodelle verkaufen will.
Zur Eröffnung plant sie eine Atelierbesichtigung mit Schuh-Modenschau. Die Gäste möchte Yvonne M. sehr individuell einladen und ihnen am Eröffnungstag einen Spezialrabatt einräumen.

Aktuelle Kunden

Keine (nur Freunde, Familie, Laufpublikum). Yvonne M. wünscht sich eine Kundschaft im oberen Kaufkraft-Segment, die das Exklusive und Schöne liebt.

Von Schober: Neukunden-Potenziale

Yvonne M. bestellt bei Schober 5’500 Adressen von Frauen ab 28 Jahren im Umkreis von 30 km ihres Geschäfts, mit hoher Kaufkraft, in exklusiven Häusern lebend und mit Interesse an Luxusgütern. Dann lässt sie einen reich bebilderten 6-seitigen Flyer im versandgünstigen DIN-A4-Format erstellen. In ihrem Begleitbrief informiert sie jeden Adressaten persönlich über die Eröffnung und lädt zum „Tag der offenen Tür“ ein – gegen Vorlage dieses Begleitbriefs erhalten die Besucher einen einmaligen Spezialrabatt beim Schuh-Kauf.

Mit Schober: eine neue Kundengruppe erschlossen

Am Eröffnungstag begrüsst Yvonne M. viele bekannte und unbekannte Gesichter. Um den Erfolg des Mailings zu messen, fragt die Designerin auch Wochen später bei jeder Kundin nach, wie sie auf ihr Geschäft aufmerksam geworden ist. So weiss sie, dass von den gemieteten 5’500 Adressen mindestens 45 Personen bestellt und dadurch einen Umsatz von beinahe CHF 20’000.- in ihre Kasse gebracht haben.
Und die meisten dieser Kundinnen werden Stammkundinnen und kaufen über viele Jahre immer wieder regelmässig bei ihr ein.
Da hat sich die Initialinvestition von CHF 12′ 180.- (CHF 2’860.- für Adressen, CHF 1’900.- für die Werbeagentur, CHF 2’200.- für Drucksachen wie Flyer, Begleitbrief, farbiges Couvert, Porto CHF 5’220.-) zweifelsohne gelohnt. Das Verpacken hat Yvonne M. mit Ihrer Familie organisiert.

Bikeshop

Der «Tag der offenen Tür» wird ein voller Erfolg – und wirkt nachhaltig

Der Velomechanikermeister Manuel A. fiebert mit seinem vierköpfigen Mitarbeiterteam dem Ende des langen Winters entgegen. Naturgemäss belebt sich sein Geschäft dann so richtig, wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen nach draussen locken.

Aktuelle Kunden

Ein Sortiment für alle Anforderungen
In seinem Bikeshop in Winkel bei Bülach bietet Manuel A. Kunden jeden Alters und mit unterschiedlichsten Bedürfnissen und Ansprüchen eine grosse Auswahl an Velos an. Darüber hinaus verfügt er über ein umfassendes Sortiment an Ersatzteilen und Zubehör, ein Reparaturservice rundet sein Angebot ab. Als Spezialität führt Manuel A. zudem in dieser Saison erstmals E-Bikes, also Velos mit unterstützendem Elektromotor.
Zum Saisonauftakt ein Event
Traditionell eröffnet Manuel A. die Bike-Saison mit einer Frühlingsoffensive. Im Mittelpunkt steht dabei der «Tag der offenen Tür». Wie immer gibt es dann Sonderangebote und die Gelegenheit zu Gratis-Testfahrten. Gratis ist an diesem Tag auch der Velo-Frühlingscheck. Der Occasionsvelo-Flohmarkt und ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Gelände des Bikeshops sind Anziehungspunkte, vor allem für Familien mit Kindern. Die E-Bike-Ausstellung soll eher ältere und wohlhabendere Interessenten ansprechen

Von Schober: Neukundenpotenziale

Direkt zur richtigen Zielgruppe
Die Einladung zum «Tag der offenen Tür» erfolgte bisher über eine Anzeige in den lokalen Printmedien sowie über Aushänge in anderen Geschäften und die Verteilung von Flyern. In diesem Jahr möchte Manuel A. aber erstmals ganz gezielt Personen ansprechen, die für die E-Bikes infrage kommen. Einer seiner Mitarbeiter bringt ihn auf die Idee, unter www.schober.ch entsprechende Adressdaten zu erwerben. Er ist überrascht, wie einfach das funktioniert, und lädt 2’504 Privatadressen auf seinen eigenen Computer. Er hat sich für Personen im Umkreis von 25 Kilometern entschieden, die zwischen 30 und 60 Jahre alt sind und ausserdem Interesse am Thema Gesundheit bekundet haben. Durch die Alterseinschränkung hofft Manuel A., beruflich etablierte und somit besser verdienende Personen ebenso zu erreichen wie ältere, bei denen Luxus, Bequemlichkeit und Komfort eine Rolle spielen.
Attraktive Angebote und ein vielfältiges Programm
Von einer Werbeagentur lässt der Bikeshop-Inhaber eine vierseitige Einladungsbroschüre für den «Tag der offenen Tür» gestalten. Dort sind einige der Angebotsvelos und das Programm des Anlasses abgedruckt. Dem Mailing beigelegt sind Tickets für Velo- und E-Bike-Testfahrten sowie spezielle Rabattgutscheine für bestimmte Modelle und Zubehör. Auch ein Geschenkgutschein für eine Crêpe ist dabei, der am Essensstand auf dem Gelände eingelöst werden kann. Die Broschüre wird inklusive Begleitbrief zwei Wochen vor dem «Tag der offenen Tür» versendet.

Mit Schober: eine neue Kundengruppe erschlossen

CHF 15’000.- Umsatz und Aussicht auf Neukunden
Der «Tag der offenen Tür» ist deutlich besser besucht als in den letzten Jahren. Und gerade bei den E-Bikes verzeichnet Manuel A. eine erfreulich hohe Nachfrage. Den Gesamtkosten für das Mailing in der Höhe von CHF 6’250.-, für Adressen von Schober CHF 1’370.-, für die Werbeagentur CHF 1’300.-, für Druck und Versand CHF 1’200.- sowie fürs Porto CHF 2’380.- stehen am Ende direkte Einnahmen von CHF 15’000.- gegenüber. Und Manuel A. weiss aus Erfahrung, dass die meisten Interessenten an diesem Tag eher aus Neugier, zum Testen und wegen der Beratung gekommen sind. Zum Kaufen kommen sie später wieder.

Delikatessgeschäft

Enkelin übernimmt Delikatessgeschäft und verdient 32’000.- Franken.

Aktuelle Situation

Die Grosseltern haben den Laden für italienische Spezialitäten im Villenviertel eines Zürcher Vororts liebevoll aufgebaut und über 27 Jahre lang geführt. Vor Ort haben sie sich durch Fachkenntnis und Freundlichkeit einen guten Ruf und viele Stammkunden erworben. Sie freuen sich, dass ihre Enkelin Carolin A. auf ihr angebot eingeht und das Ladengeschäft übernimmt.
Neue Besen kehren gut
Carolin A. schliesst zuerst einmal, um die Verkaufsräume nach ihrem Geschmack zu renovieren und zu modernisieren. Gleichzeitig mit der Wiedereröffnung des Geschäfts will sie einen Webshop starten und passt sich damit den veränderten Einkaufsgewohnheiten der Kunden an. Vor allem kann sie auf diese Art und Weise neue Kunden in der ganzen Schweiz gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Ein verlockendes Angebot
Im Webshop bietet die geschäftstüchtige Enkelin zu Beginn besonders attraktive Preise an und hat sich ausserdem ein tolles Eröffnungsangebot ausgedacht: einen Geniesser-Picknickkorb mit toskanischen Leckereien für CHF 199.-.

Von Schober: Neukundenpotenziale

Aber wie soll sie schweizweit die Menschen finden, die zu ihrem Angebot passen könnten? Sie diskutiert diese Thematik mit befreundeten Unternehmen und man empfiehlt ihr, Adressen über Schober zu kaufen. Carolin A. lässt sich vom Schober-Team beraten und erhält folgenden Zielgruppen-Vorschlag: 8’682 Adressen von Personen in der Schweiz mit hoher bis sehr hoher Kaufkraft, die zwischen 40 und 80 Jahre alt sind, einen exklusiven Lebensstil pflegen, wohnhaft in Städten ab 10’000 Einwohnern und mit einer Postkaufneigung von Genuss- und Lebensmitteln und Weinen. An diese schickt sie einen personalisierten 8-seitigen Selfmailer im Zick-Zack-Falz, Format A5. Als Selfmailer braucht dieser keinen Umschlag. Sie stellt ihr Erföffnungsangebot vor und verweist auf den Webshop.

Mit Schober: eine neue Kundengruppe erschlossen

Erfolgreiches Mailing
Carolin A. ist absolut neugierig auf das Feedback, das nicht lange auf sich warten lässt: Schon nach wenigen Tagen gehen via Internet 128 Picknickkorb-Bestellungen ein sowie 83 weitere Bestellungen aus ihrem Sortiment. Insgesamt setzt sie mit dieser Massnahme kurzfristig schon knapp CHF 32’000.- um.
Sind Sie auch inspiriert?

Fazit

Investition von CHF 12’500.- (für Adressen ca. CHF 4’600.-, Gestaltung und Druck ca. CHF 2’500.-, Lettershop und Porto ca. 5’400.-) hat sich also gelohnt. Deshalb wird sie später zusätzlich via E-Mail neue Interessenten informieren.

Catering

Catering-Service: Individuelles Direct Mailing bringt neue Firmenkunden

Ausbau des Geschäfts
Vor einigen Jahren hat Inhaber Alex K. sein Restaurant in Luzern mit einem Catering-Service für Privatkunden um einen naheliegenden Geschäftsbereich erweitert. Da dieser sehr erfolgreich ist, plant er, das Angebot auch Firmenkunden anzubieten. Und zwar zielt er mit seinem Konzept auf das Full-Service-Catering bei Incentive-Massnahmen, Kundenveranstaltungen und firmeninternen Events ab.

Aktuelle Kunden

Den richtigen Anlass finden
Als hervorragenden Anlass zur Bewerbung seines neuen Angebotes sieht er den Jahreswechsel mit den obligatorischen Weihnachts- und Silvesterfeiern. Alex K. ist klar: Er muss Firmenadressen kaufen. Deshalb plant er schon in der Zeit nach Ostern den Versand eines entsprechenden Werbebriefs. Das Mailing soll dabei genauso kreativ sein wie sein Catering-Service. So stellt er für die Aktion ein originelles und hochwertiges «Weihnachtsfeier-Paket» mit passenden Speisen und Getränken zu einem attraktiven Preis zusammen. Dieses kommuniziert er in Form einer individuellen 4-seitigen Menükarte im DIN-A4-Format. Der Name der angeschriebenen Firma sowie derjenige des Ansprechpartners sind jeweils in die Menükarte integriert.

Von Schober: Neukunden-Potenziale

Gute Adressen sind entscheidend für den Werbeerfolg
Aufgrund des Tipps eines Unternehmerkollegen recherchiert Alex K. die Adressen im Internet unter www.schober.com, dem Shop für Marketing-Adressen. Dort findet er auch rasch und einfach seine idealen Zielgruppen. Am Ende lädt er sich die 953 Adressen von Firmen mit mindestens 100 Mitarbeitern, die sich im Umkreis von 50 km rund um sein Restaurant finden, direkt auf seinen PC herunter.

Mit Schober: eine neue Kundengruppe erschlossen

Der Erfolg macht Appetit auf mehr
Zum geplanten Zeitpunkt, Anfang September, verschickt er die individualisierten Menükarten in hochwertigen, transparenten Umschlägen mit Adressaufdruck an die Unternehmens- bzw. Marketingleiter der ausgewählten Firmen. Die ganze Werbeaktion kostet ihn insgesamt rund CHF 3‘900.-; für Firmenadressen zahlt er rund CHF 1‘400.-, für die Gestaltung und die Umschläge CHF 800.-, für den Druck CHF 430.- sowie für die Personalisierung CHF 400.-. Und das Porto schlägt mit CHF 900.- zu Buch. Nur wenige Wochen später kann Alex K. dann aber für das Jahresende planen: Von 19 Firmen, die reagiert haben, richtet er für nicht weniger als vier die Weihnachtsfeier aus. Ein weiterer Auftrag betrifft ein Firmenjubiläum. Konkret: Mit den Einnahmen in Höhe von über CHF 32’000.- hat er die Kosten für die Werbemassnahme im Nu wieder eingespielt. Und der gute Kontakt zu den anderen Firmen verspricht für das Folgejahr weitere Aufträge.
Gewinnen jetzt auch Sie rasch neue Kunden und kaufen Sie Adressen von Schober!

Adressen Shop